Gästebuch

 
 
 
 
 
 
 
7 Einträge
Anna Sutoris Anna Sutoris aus Heilbronn schrieb am Dezember 23, 2021 um 7:41 am
Wir wünschen allen ein Frohes Weihnachtsfest 🔔🌲🕯
Kraus Kraus schrieb am März 29, 2021 um 1:46 pm
Hallo liebe Hetzeldörfer, ich bin auf der Suche nach einem alten sächsischen Bauernhof in Hetzledorf oder Tobsdorf der zu verkaufen ist. Erreichbar unter : skariatin@gmx.de Danke
Katharina Schmidt Katharina Schmidt aus Höhr-Grenzhausen schrieb am Dezember 28, 2020 um 2:22 pm
Lieber Klaus, herzlichen Dank für die vielen Lichter die du an Weihnachten, zum gedenken der Verstobenen, auf dem Fridehof angezündet hast. Eine wunderbare Geste der Verbundenheit.
Kraus Daniel Kraus Daniel aus Heilbronn-Klingenberg schrieb am April 26, 2020 um 1:18 pm
Liebe Christine Die Bilder von der Geismarkter Nachbarschaft haben mich sehr beeindruckt. Ich kenne von den Nachbarn 95%. Es ist ja auch eine lange Zeit her (50 Jahre). Beeindruckend und auch wertvoll ist das Bild wo die Nachbarschaft bei der Grundaushebung eines Hauses innerhalb der Nachbarschaft, wo die Nachbarn sich beteiligen. Bitte mach weiter so um die Erinnerungen weiter aufrecht zu erhalten. Liebe Christie, was heißt das Wort Feed? Mit diesem Wort kann ich nichts anfangen. Da fordert man auf, ein Abonnement zu machen .Ist das innerhalb der HOG? Wir Alten sind mit der englischen Sprache nicht bewandert, deswegen bitte ich nach Möglichkeiten die deutsche Version zu benützen.
Karl Maiterth Karl Maiterth aus Kornwestheim schrieb am April 14, 2020 um 11:33 am
Ja liebe Hetzeldorfer da so viele Vereine wegen der Corona Epidemie ihre Feste abgesagt haben,was meint unser Vorstand zum Hetzeldorfer Treffen im Juni dieses Jahres?
Karl Maiterth Karl Maiterth aus Kornwestheim schrieb am April 11, 2020 um 6:14 pm
Kompliment Regina Kartmann, das sind schöne Bilder von der Gaißmarkter Nachbarschaft aus den 70 er Jahren.
HOG HOG schrieb am Februar 12, 2020 um 8:39 am
Hallo liebe HetzeldorferInnen und Hetzeldorf, wir haben nun ein Gästebuch und würden uns freuen, wenn ihr den einen oder anderen (netten) Eintrag verfassen würdet. Viele Grüße Euer Vorstand

5 Gedanken zu „Gästebuch“

  1. Grüßgott Liebe Landsleute und Vorstandsmitglieder.
    Ich hoffe das Ihr alle gut ins neue Jahr gekommen seid trotz Pandemie.
    Ich greife heute ein Tema an das uns alle befast/angeht.
    Soweit ich mich Erinnere Läuft ein Spendenaufruf für den erhalt unserer alten Bergkirche,
    wird aber nicht viel erwähnt von diesem Projekt.
    Jetzt lese ich das sich unser Vorstand beim letzten Besuch in Hetzeldorf für einen Spendenaufruf für die Diakonie Mediasch stark gemacht hat sprich Altenheim Hetzeldorf, wo eine erhebliche Summe zusammengekommen ist, hätte auch gut für unsere Bergkirche gepasst.
    Es geht änlich wie in der Politik,schade.
    Liebe Grüße und bleibt Gesund bis zum nächsten mal
    Karl Maiterth

    1. Hallo lieber Karl Maiterth,

      das Projekt Bergkirche ist keineswegs abgesagt, wir prüfen aktuell, ob und wie wir die Kirche renovieren können und stehen hier mit dem evang. Bezirkskonsistorium Mediasch im Austausch. Im Hintergrund sind viele Details zu klären, bevor wir mit dem Projekt offiziell beginnen können. Die Corona Pandemie hat natürlich dazu geführt, dass sich nun alles etwas nach hinten verschiebt. Die Unterstützung des Hetzeldorfer Altenheims schließt das Projekt Bergkirche nicht aus.
      Ich persönlich finde, dass die Minderung von menschlichem Leid immer den Vorrang vor Denkmalpflege erhalten sollte. Gerade in diesen Zeiten sollten wir zusammenhalten.

      Christine Sutoris

    2. Hallo Herr Maiterth,

      vielen Dank für Ihre Nachricht!

      In der Politik werden Fragen persönlich oder in einem Telefonat besprochen. Da ein persönliches Treffen aktuell nicht statt finden kann, biete ich Ihnen an Ihre Fragen in einem Telefonat zu besprechen.

      Bitte teilen Sie mir mit, ob Sie an einem Telefonat Interesse haben!

      Viele Grüße Hans-Egon Welther

  2. Grüße dich Egon
    Ich glaube wir haben ein Gästebuch wo sich jeder schriftlich äußern kann, und nicht Telefonisch. Ich habe mich in meinem schreiben simpel nach Denken ausgedrückt und nicht wie im Beamtenbereich, damit wollte ich sagen, in der Politik wird auch viel Geld verschleudert was wir ja vermeiden wollen. Lange Rede kurzer Sinn das will ich nicht, ich würde vorschlagen für das Projekt Bergkirche auch in den Medien, mehr Propagieren Spendenaufrufe erteilen, so ähnlich wie fürs Altenheim gemacht wurde.
    Ich hoffe das sich niemand Angegriffen oder Beleidigt fühlt.
    Grüße an alle und bleibt Gesund
    Karl Maiterth

  3. Liebe Hetzeldorfer Landsleute,
    es ist nun wieder so weit. Weihnachten steht vor der Tür und das alte Jahr verabschiedet sich. Wie üblich ist auch dieses Jahr der langersehnte Bote in unserem Postfach erschienen. Vielen Dank an Katharina Schmid für die hervorragende Gestaltung und Redaktion.
    Liebe Hetzeldorfer, habt ihr schon mal die Erfahrung gemacht, dass man euch die kalte Schulter gezeigt hat? Ich nehme an, das hat jeder schon mal erlebt, auf die eine oder andere Weise.
    – Das Kind möchte spielen, aber weder Vater noch Mutter haben Zeit – ein Junge hofiert einem Mädchen. Doch das Mädchen ist in einen anderen Jungen verliebt. – Die alten Eltern hoffen, dass die Kinder öfters vorbeikommen, aber diese sind beruflich eingespannt und in ihrer freien Zeit wollen sie selber zu Kräften kommen. – Die Kinder haben Kinder und gehen davon aus, das die Großeltern sich oft um die Enkel kümmern, doch diese wollen endlich Zeit für sich haben und sind oft auf Reisen. Solche und andere Beispiele mehr bietet das Leben.
    Noch krasser war es, wenn man den Antrag zur Ausreise gestellt hatte. Beim Passamt gab es ganz kalte Schultern. Oder der Bescheid kam mit der Post: Abgewiesen. Es ist kein schönes und gutes Gefühl, wenn man abgewiesen wird-egal, um welche Umstände es sich handelt. Johannes 6,37 Jesus sagt diese Worte. Wer zu mir kommt, den werde ich nicht abweisen. Damit spricht er eine Wahrheit aus, die die ganze Bibel durchzieht. Das bezeichnende Gleichnis dafür, das Gott nicht zurückweist und verstößt, ist jenes vom Verlorenen Sohn. Als dieser beim Vater ankommt, wird er mit offenen Armen empfangen. Er soll wieder ein Mann in Stand und Würde sein. Und am Ende, wenn wir ausreisen aus dieser Welt, Dann werden wir einreisen dürfen in das gelobte Land.
    Genießt im Kreise eurer Lieben nicht nur die Plätzchen, sondern auch das Beisammensein, welches in letzter Zeit bekanntlich zu kurz gekommen ist. Möge in der kommenden Zeit sich unsere Wege wieder kreuzen und wir uns gesund wiedersehen und über Gemeinsamkeit erfreuen.
    Eine besinnliche Weihnacht und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2022 wünscht euch euer Hetzeldorfer Landsmann Karl Maiterth.

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